Startseite » Autogenes Training und Meditation

Autogenes Training und Meditation

Autogenes Training

Ist eine Technik der Selbstentspannung oder Selbsthypnose. Entwickelt wurde sie vom Psychiater J.H. Schultz. Beim Autogenen Training geht es darum, sich durch Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) in einen entspannten Zustand zu versetzen. Es wird gezielt mit dem Geist gearbeitet, um Entspannung herbeizuführen.

Anwendungsbereiche:

  • Stressbewältigung
  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Prüfungsangst
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Menstruationsbeschwerden
  • Geburtsvorbereitung
  • Soziale Probleme (Kontaktschwierigkeiten/mangelndes Durchsetzungsvermögen)
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Ängste
  • Liebe und Sexualität (Loslassen können)

Autogenes Training – Grundstufe
In der Grundstufe lernt man durch Konzentration auf die Formeln, sich selbst zu entspannen.

Autogenes Training – Mittelstufe
In der Mittelstufe geht es um die Bildung formelhafter Vorsätze, d. h. eigene Wünsche und Ziele werden in Formeln umgewandelt. Innere Aufträge, die man sich in der Entspannung gibt, werden aus dem Unterbewusstsein umgesetzt und können Einstellungs- und Verhaltensänderungen bewirken (z.B. Rauchentwöhnung).

Autogenes Training – Oberstufe
Die Oberstufe ist ein Weg zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterkenntnis. In der Oberstufe des AT wird meditativ die eigene Vorstellungskraft vertieft und mit bildhaften Vorstellungen gearbeitet. Hier wird Schritt für Schritt auf die Visualisierung von persönlichen Zielen hingearbeitet.

Meditation – Tor zur Freiheit

„Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft.
Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.“ – Buddha

Meditation ist eine jahrtausendealte Methode durch Rückzug der Sinne zum eigenen Selbst zu kommen. Sie ist Form der Bewusstseinsschulung und der Selbsterfahrung. Durch Achtsamkeit erkennen wir unsere inneren Muster und anstatt sie zu ändern oder neue zu konditionieren, lernt man, sie fallen zu lassen.

Meditation hilft:

  • Achtsamkeit zu lernen, zu üben und in den Alltag zu integrieren
  • gelassener, zufriedener und glücklicher zu sein
  • seine Potentiale zu erkennen und zu stärken
  • den liebevollen Umgang mit sich selbst und in Beziehungen zu lernen
  • sich selbst Zeit zu schenken
  • Aggressionen abzubauen
  • unsere Kreativität zu steigern
  • Suchtprobleme zu überwinden
  • Prüfungsängste abzubauen etc.